ANZEIGE

WAS IHR JETZT TUN KÖNNT Bitcoin ist in einer spannenden Phase – aber kaum jemand schaut hin

Alle wollen Bitcoin! Die 100.000-Euro-Marke ist geknackt, die Tagesschau berichtet, Kollegen reden darüber und bei Google explodieren die Suchanfragen. Das war im Oktober 2025. Heute steht der Kurs rund 40 Prozent tiefer und es fühlt sich an, als wäre Bitcoin gescheitert. Dabei solltet ihr euch genau jetzt mit der Königin aller Kryptowährungen befassen. Das sagen auch Experten der Szene.

„Hype und Ruhephasen wechseln sich ab. Das war bei Bitcoin schon immer so“, beruhigt Nazli Visne. Sie ist Growth Managerin bei Kraken Deutschland. Als die Kryptobörse 2011 an den Start ging, konnte man einen Bitcoin für etwa einen Euro kaufen. Seitdem hat sich viel verändert. Die schnellen Kursbewegungen, in beide Richtungen, gibt es aber bis heute.

Nazli und ihr Arbeitgeber glauben an eine baldige Rückkehr von Krypto in der Wahrnehmung von Investoren und steigende Kurse, sobald das Interesse wieder zurück ist.

„Ich gehe fest davon aus, dass Bitcoin sein altes Rekordhoch wieder durchbrechen wird“, so ihre Prognose. Tatsächlich sind zyklische Entwicklungen schon im Code von Bitcoin angelegt. Die größten Bewegungen gehen dabei vom sogenannten Halving aus. Das nächste findet im Frühjahr 2028 statt und dürfte den Markt schon vorher spürbar beeinflussen.

Die Kryptobörse Kraken ist einer der wichtigsten Handelplätze weltweit für Bitcoin und Hunderte weiterer Währungen.

Bitcoin ist nicht nur wegen seiner schnellen und heftigen Kursbewegungen für Anleger interessant. Das System funktioniert grundsätzlich anders als klassische Währungen und steht für eine neue Art der Wertanlage. Es gibt keine zentrale Instanz, die eingreift oder den Markt steuert. Stattdessen basiert Bitcoin auf einem dezentralen Netzwerk. Im Kern ist es ein gemeinsam verwaltetes, öffentliches Kontobuch. Dieses liegt nicht an einem Ort, sondern wird gleichzeitig auf tausenden Rechnern weltweit gespeichert und ständig abgeglichen.

Genau daraus entsteht das Vertrauen. Nicht Institutionen geben die Regeln vor, sondern ein offenes System mit klar definierten Abläufen. Bitcoin hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Höhen und Tiefen erlebt und sich dabei als eigenständige Anlageklasse etabliert. Trotz seines vergleichsweise jungen Alters ist es heute fester Bestandteil vieler Portfolios.

Die Geschichte des Kryptomarkts: Was bisher geschah

Der Kryptomarkt hat in kurzer Zeit eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zwischen frühen Experimenten, spektakulären Skandalen und dem Weg in den Mainstream liegen nur wenige Jahre. In der folgenden Übersicht seht ihr sieben prägende Ereignisse aus 17 Jahren Bitcoin.

Die Geburt
2009
Pizza Day 2010 Kraken taucht auf 2011 Das erste Halving 2012 Der Skandal 2014 ETF-Mainstream 2024 Alltime-Highs 2025

Vor allem zwei große Skandale haben das Image von Kryptowährungen nachhaltig beschädigt. 2014 wurde die damals größte Kryptobörse Mt. Gox gehackt. Zeitweise liefen rund 70 Prozent aller Transaktionen über die Plattform. Nach dem Angriff konnten Nutzer ihr Geld nicht mehr abheben. Ein ähnlicher Schock folgte 2022 mit der Kryptobörse FTX. Durch Betrug verloren viele Anleger ihr Vermögen, die juristische Aufarbeitung dauert bis heute an.

Solche Vorfälle erschütterten das Vertrauen in die Branche massiv und verunsicherten vor allem neue Investoren. Gleichzeitig zeigen sie, wie wichtig Sicherheit beim Kauf von Kryptowährungen ist. Neben schwarzen Schafen gibt es aber auch Anbieter, die mit gutem Beispiel vorangehen.

Sicherheit muss oberste Priorität haben

Wenn es um Sicherheit geht, hat Kraken starke Referenzen vorzuweisen. Die Kryptobörse gehört mit rund 15 Jahren zu den ältesten Anbietern am Markt und wurde dabei nie gehackt oder in Skandale verwickelt. In einer Branche, die immer wieder durch spektakuläre Zusammenbrüche erschüttert wurde, ist das alles andere als selbstverständlich.

Ein Grund dafür ist der bewusst konservative Ansatz: Ein Großteil der Kundengelder wird offline in sogenannten Cold Wallets verwahrt. Sensible Systeme sind strikt voneinander getrennt und werden regelmäßig überprüft. Sicherheit ist hier kein Feature, sondern fest im System verankert.

In den Kraken Security Labs schlüpft das Team bewusst in die Rolle der Angreifer. Schutzmechanismen werden gezielt angegriffen, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen. Wird zum Beispiel eine Hardware-Wallet erfolgreich gehackt, gibt Kraken die Erkenntnisse direkt an den Hersteller weiter. So schützt sich die Plattform nicht nur selbst, sondern trägt dazu bei, die gesamte Branche sicherer zu machen.

Nur 5 Prozent unserer Krypto-Bestände sind in Hot Wallets mit dem Internet verbunden. Die restlichen 95 Prozent sind sicher in Hardware-Wallets verwahrt.

Ein wichtiger Vertrauensbeweis für europäische Nutzer ist die neue MiCA-Regulierung der EU. Sie bringt erstmals einheitliche Regeln für Kryptobörsen in Europa. Kraken gehört zu den ersten Anbietern, die sich darauf eingestellt haben. Für Nutzer bedeutet das vor allem mehr Klarheit und Sicherheit: Kundengelder müssen sauber getrennt und Risiken offengelegt werden.

Gerade nach den Erfahrungen mit Mt. Gox oder FTX ist das ein spürbarer Fortschritt. Der Markt wirkt heute deutlich strukturierter als noch vor ein paar Jahren. Anbieter wie Kraken setzen bewusst auf Regulierung und transparente Prozesse. Wer heute in Bitcoin investiert, bewegt sich nicht mehr in einem unsicheren Raum, sondern in einem zunehmend geregelten Umfeld.

Die Stimmung ist tot und das ist gut

Mit Bitcoin wird es für Investoren nie langweilig. Kurse können sich innerhalb weniger Tage scheinbar grundlos stark bewegen. Was über kurze Zeiträume chaotisch wirkt, folgt langfristig oft einem wiederkehrenden Muster. Eine wichtige Rolle spielt dabei das sogenannte Halving. Alle vier Jahre kommen neue Bitcoin langsamer in Umlauf. Das ist im Code fest verankert und gehört zum Grundprinzip der Kryptowährung.

Insgesamt wird es nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben. Seit 2009 gelangen neue Coins nur durch Mining in Umlauf. Wer Rechenaufgaben am schnellsten löst, wird mit Bitcoin belohnt. Anfangs lag die Belohnung bei 50 Bitcoin, nach dem vierten Halving sind es seit April 2024 nur noch 3,125 Bitcoin.

Die Auswirkungen sind deutlich spürbar. In der Vergangenheit orientierte sich die Kursentwicklung häufig an diesem Vier-Jahres-Zyklus. Entscheidend ist dabei weniger der genaue Halving-Tag als die Monate davor und danach. Im Chart seht ihr, wie sich rund um die letzten Halvings Hype und Abkühlung immer wieder abgewechselt haben.

Halving 3 Halving 4

Das fünfte Halving wird für das Frühjahr 2028 erwartet. Aktuell befinden wir uns genau zwischen zwei dieser Ereignisse, in einer deutlich abgekühlten Marktphase. Wie sich der Kurs weiter entwickelt, weiß niemand. Einige Indikatoren geben aber ein Gefühl dafür, wie die Stimmung am Markt gerade ist.

Bitcoin-Rainbow-Chart: Der Rainbow-Chart ordnet den Bitcoin-Kurs in langfristige Bewertungszonen ein und blendet kurzfristige Schwankungen bewusst aus. Die farbigen Bänder reichen von günstigen Einstiegsbereichen bis hin zu klaren Übertreibungen. Aktuell liegt Bitcoin in einer der unteren Zonen, die provokant „Bitcoin is dead“ genannt wird. Gemeint ist damit nicht das Ende von Bitcoin, sondern eine Phase, in der das Interesse gering ist und viele Anleger das Thema abgeschrieben haben. Genau solche Phasen gab es in der Vergangenheit immer wieder und oft waren sie der Ausgangspunkt für neue Aufwärtsbewegungen.

Wichtig ist aber auch: Der Rainbow-Chart ist kein wissenschaftliches Modell, sondern eher eine grobe Orientierung. Er hilft, den Markt einzuordnen, ersetzt aber keine eigene Einschätzung.

Ob sich Bitcoin aktuell in einer interessanten Kaufzone befindet, lässt sich unter anderem am Rainbow-Chart ablesen. Die Entwicklung wird hier allerdings eher optimistisch dargestellt und sollte nicht als konkrete Prognose verstanden werden. (Quelle: Screenshot blockchaincenter.net)

Fear-and-Greed-Index: Der Index zeigt, wie die Stimmung am Markt gerade ist. Dafür werden unter anderem Kursbewegungen, Handelsvolumen, Suchanfragen und Aktivitäten in sozialen Netzwerken ausgewertet. Wird die Stimmung euphorisch, steigt der Index Richtung „Gier“. In solchen Phasen kommen viele neue Anleger in den Markt und die Kurse ziehen oft schnell an. Kippt die Stimmung, kann es genauso schnell wieder nach unten gehen.

Umgekehrt signalisiert starke Angst, dass viele bereits verkauft haben und das Interesse gering ist. Genau dann entstanden in der Vergangenheit häufig gute Einstiegsphasen. Der Index macht damit sichtbar, wie stark Bitcoin von Emotionen und öffentlicher Wahrnehmung geprägt ist.

Momentan dominiert die Angst und Anleger sind zurückhaltend. Entsprechend gut sind die Preise bei Bitcoin und Co. Viele Anleger mit langfristigem Vertrauen in Krypto kaufen besonders gern in solchen Phasen extremer Angst. (Screenshot alternative.me)

Solche Indikatoren können eine grobe Orientierung geben, eine Garantie sind sie aber nicht. Der Markt bleibt unberechenbar. Neue Entwicklungen oder unerwartete Ereignisse können die Richtung jederzeit ändern.

Wer generell über einen Einstieg nachdenkt, befindet sich jetzt in einer spannenden Phase. Bitcoin liegt rund 40 Prozent unter seinem Allzeithoch. Viele Altcoins haben in den letzten Monaten sogar 60 bis 80 Prozent verloren. An eine Kapitulation ist aber noch lange nicht zu denken: In der Vergangenheit wurde Bitcoin schon oft für tot erklärt und kam danach umso stärker zurück. Genau deshalb schauen viele Investoren gerade jetzt besonders genau hin.

So kauft ihr Krypto bei Kraken

Neben der Sicherheit spielt auch die Einfachheit eine entscheidende Rolle. Kraken richtet sich nicht nur an Profis, sondern bewusst auch an Einsteiger. Der Kauf funktioniert ähnlich wie bei klassischen Online-Brokern: Konto erstellen, verifizieren, Geld einzahlen und loslegen.

Für den Einstieg bietet Kraken eine bewusst reduzierte Oberfläche. Käufe lassen sich schnell durchführen, ohne sich direkt mit komplexen Ordertypen oder Marktmechaniken beschäftigen zu müssen. Auch eigene Wallets oder private Schlüssel sind zunächst kein Thema. Kraken übernimmt die Verwahrung der Assets und macht den Zugang damit deutlich unkomplizierter.

Krypto kaufen in fünf Schritten

Wer tiefer einsteigen möchte, kann auf Kraken Pro wechseln. Dort stehen mehr Tools zur Verfügung, etwa detaillierte Charts, verschiedene Orderarten und ein erweitertes Trading-Interface. Gleichzeitig profitieren aktive Trader von niedrigeren Gebühren.

Zur Auswahl stehen mehrere hundert Kryptowährungen, darunter Bitcoin und viele etablierte Altcoins. Alternativ lassen sich Sparpläne nutzen, um regelmäßig zu investieren. Wichtig zu wissen: Kraken ist eine klassische Kryptobörse. Eine direkte Bezahlfunktion im Alltag steht nicht im Fokus. Stattdessen geht es um Handel, Verwahrung und einen möglichst einfachen Zugang zum Kryptomarkt.

Tokenisierte Aktien: Börsenhandel mit Vorteilen

Kraken geht inzwischen über klassische Kryptowährungen hinaus und bietet auch tokenisierte Aktien an. Vereinfacht gesagt sind das digitale Abbildungen echter Aktien, die auf der Blockchain gehandelt werden können. Für Anleger eröffnet das neue Möglichkeiten. Der große Vorteil: Der Handel ist nicht an klassische Börsenzeiten gebunden. Viele kursrelevante Ereignisse passieren außerhalb der Öffnungszeiten, etwa Quartalszahlen oder politische Entscheidungen. Wer schneller reagieren kann, verschafft sich einen echten Vorsprung.

Google, Apple, Tesla, Microsoft. Zu Beginn des noch jungen Angebots finden sich 55 Aktientitel und fünf ETFs im Angebot von Kraken.

Zum Start umfasst das Angebot rund 55 Aktien und fünf ETFs, darunter bekannte Unternehmen wie Apple, Tesla, Nvidia oder Microsoft. Nutzer können so Krypto und klassische Tech-Aktien auf einer Plattform handeln, ohne zwischen verschiedenen Anbietern wechseln zu müssen.

Und das passt zur aktuellen Marktlage. Die Stimmung rund um Bitcoin ist abgekühlt, viele Kurse liegen deutlich unter ihren Höchstständen. Genau solche Phasen waren in der Vergangenheit oft der Ausgangspunkt für neue Aufwärtsbewegungen. Oder, um es mit Warren Buffett zu sagen: „Seid ängstlich, wenn andere gierig sind, und seid gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Keine Anlageberatung. Krypto-Trading birgt ein Verlustrisiko. PaywardEurope Solutions Limited tätig als Kraken, ist durch die Central Bank of Ireland reguliert.

Präsentiert von

Bilder: Kraken, mit KI-Unterstützung erstellte Bilder, blockchaincenter.net, alternative.me
Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Kraken, 237 Kearny Street
94108 San Francisco erstellt.